Zur Durchführung


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Das Projekt umfaßt 6 Unterrichtseinheiten (a 45 Minuten) pro Schulklasse und wird mit max. 30 TeilnehmerInnen durchgeführt. Es kann aber auch über einen Zeitraum von 2-3 Tagen als Vormittagseinheiten durchgeführt werden.
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"Schritte gegen Tritte" versteht sich als Impulsveranstaltung zur Gewaltbearbeitung, die eine Vertiefung durch ein Nachfolgeprojekt (z.B. Konfliktbearbeitung, Sicherheitstraining, Konfliktlotsenprogramm etc) bzw. durch geeignetes Lehrpersonal wünschenswert macht. Entsprechende Kontakte/Adressen können diesbezüglich abgerufen werden.
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Das Projekt eignet sich für Konfirmandengruppen und Schulklassen der Jahrgänge 6-13, kann aber durchaus auch mit Erwachsenen durchgeführt werden.
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Das Thema kann in folgenden Modulen bearbeitet werden:
Einstieg zum Thema Rassismus/Ausgrenzung/Versöhnung am BeispielSüdafrika
Einstieg zum Thema Ausgrenzung/Fremdenfeindlichkeit/Integration am Beispiel Flucht
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Um besserer Effektivität willen, wird das Projekt in einer zusammenhängenden Schulwoche als Kooperationsprojekt von Kommune, Kirchengemeinde und Schule durchgeführt. Dies heißt konkret, dass interessierte Jugendsozialarbeiter/Innen und/oder Diakon/innen aus dem lokalen Umfeld der Schule/Gemeinde aktiv an der Vorbereitung und Durchführung beteiligt sind. Es hat sich ebenfalls bewährt, auch ElternvertreterInnen in die Vorbereitung und konkrete Durchführung einzubeziehen und daher für Transparenz des Projektes in der Öffentlichkeit zu sorgen.



